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		<title>Informationen zur privaten Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Renternversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen in Deutschland werden immer &#228;lter, zudem werden nur noch wenige Kinder geboren. Aufgrund dieses demografischen Wandels kann die gesetzliche Rentenversicherung wahrscheinlich nur noch eine finanzielle Grundversorgung bieten. Somit m&#252;ssen nicht mehr nur Selbstst&#228;ndige, die keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, privat vorsorgen, sondern auch jeder rentenversicherungspflichtige B&#252;rger. Da der Staat die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.b-3-d.de/wp-content/uploads/2011/11/private-altersvorsorge-300x200.jpg" alt="private altersvorsorge" title="private altersvorsorge" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p> Die Menschen in Deutschland werden immer &auml;lter, zudem werden nur noch wenige Kinder geboren. Aufgrund dieses demografischen Wandels kann die gesetzliche Rentenversicherung wahrscheinlich nur noch eine finanzielle Grundversorgung bieten. Somit m&uuml;ssen nicht mehr nur Selbstst&auml;ndige, die keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, privat vorsorgen, sondern auch jeder rentenversicherungspflichtige B&uuml;rger.</p>
<p>Da der Staat die Notwendigkeit der Vorsorge seiner B&uuml;rger erkannt hat, bietet er f&uuml;r einige Anlagen zur privaten Altersversorgung Steuervorteile und staatliche Zulagen.</p>
<p>Hier w&auml;re zum einen die R&uuml;rup-Rente genannt. Sie ist vor allem f&uuml;r Selbstst&auml;ndige geschaffen worden, da diese Personengruppe keinen Anspruch auf die Riester-Rente hat. Die Beitr&auml;ge zur R&uuml;rup-Rente k&ouml;nnen voll steuerlich geltend gemacht werden, der maximale Einzahlungsbetrag liegt bei EUR 20.000 pro Jahr.</p>
<p>Die Riester-Rente hingegen ist in erster Linie f&uuml;r Arbeitnehmer gedacht. Diese m&uuml;ssen ab Januar 2008 4% ihres Vorjahresbruttoeinkommens in den Vertrag einzahlen, dann wird eine Grundzulage von 154 Euro f&uuml;r jeden B&uuml;rger gezahlt. Diese F&ouml;rderung erh&ouml;ht sich pro Kind um 185 Euro.</p>
<p>Um die F&ouml;rderung zu erhalten haben Kunden die Wahl ob sie in einen Banksparplan, eine Rentenversicherung oder einen Fondssparplan einzahlen wollen.</p>
<p>Sowohl der Riester-Rente als auch der R&uuml;rup-Rente ist allerdings gleich, dass diese Vertr&auml;ge sehr unflexibel sind. So kann zum Laufzeitende keine Kapitalauszahlung erfolgen sondern es muss eine monatliche Rente gezahlt werden. Verf&uuml;gungen w&auml;hrend der Laufzeit sind ebenso ausgeschlossen.</p>
<p>Weitere M&ouml;glichkeiten eine private Rente aufzubauen sind Renten- und Lebensversicherungen. Sie sind vor allem f&uuml;r konservative Anleger gedacht, denn sie bieten eine garantierte Grundverzinsung. Weiterhin wird der Versicherte an den &Uuml;bersch&uuml;ssen die die Versicherung erwirtschaftet beteiligt.</p>
<p>Die Lebensversicherung bietet weiterhin vor allem f&uuml;r Familien eine Todesfallabsicherung, zudem kann sie, auf Wunsch des Kunden, mit einer Berufsunf&auml;higkeitsversicherung kombiniert werden.</p>
<p>Kunden, die bei ihrer Altersvorsorge etwas mehr Risiko eingehen wollen, k&ouml;nnen auch fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherungen w&auml;hlen. Bei diesen Vertr&auml;gen bietet sich dem Kunden die M&ouml;glichkeit einer h&ouml;heren Rendite, allerdings mit einem etwas erh&ouml;hten Risiko.</p>
<p>Katharina Gittel </p>
<p><span>© detailblick &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Versicherung: Erwerbsunfähigkeit möglichst günstig</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 06:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann der Beruf aufgrund körperlicher oder seelischer Beeinträchtigungen nicht mehr ausgeübt werden, gilt für alle vor 1961 Geborenen die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Da die vollständige Erwerbsminderung nach einem Unfall oder einer Erkrankung nur selten erreicht wird, nämlich dann, wenn auch keine zeitweise Beschäftigung in einem anderen Berufsfeld möglich ist, greift bei einem Großteil der Betroffenen lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann der Beruf aufgrund körperlicher oder seelischer Beeinträchtigungen nicht mehr ausgeübt werden, gilt für alle vor 1961 Geborenen die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Da die vollständige Erwerbsminderung nach einem Unfall oder einer Erkrankung nur selten erreicht wird, nämlich dann, wenn auch keine zeitweise Beschäftigung in einem anderen Berufsfeld möglich ist, greift bei einem Großteil der Betroffenen lediglich die teilweise Erwerbsminderung, bei der eine drei- bis sechsstündige Tätigkeit nach Ansicht der ärztlichen Gutachter weiterhin ausgeübt werden kann. Häufig bedeutet diese Praxis für Arbeitnehmer einen sozialen Anstieg, da sie stundenweise jede Tätigkeit des Arbeitsmarktes ausüben müssen und so nicht mehr an eine Verweisungstätigkeit gebunden sind – eine Fachangestellte kann so beispielsweise zur Hilfskraft im Niedriglohnsektor werden.<br />
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung springt in diesem Fall mit einer monatlichen Rentenzahlung ein und greift bereits, wenn ein Arbeitnehmer über eine Dauer von sechs Monaten zu 50 % in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Die Höhe der monatlichen Rente wird hierbei durch den Versicherungsnehmer und die Versicherungsgesellschaft festgelegt und sollte nach Möglichkeit einen monatlichen Auszahlungsbetrag von 75 % des Nettoeinkommens erreichen.<br />
Die Versicherer ordnen ihre Antragsteller bei der Versicherung Erwerbsunfähigkeit in vier Berufsgruppen nach Risiko ein, was Einfluss auf die Vertragsberechnung hat und auch der späte Eintritt in die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (ab 40 Jahren) kann zu höheren Beiträgen führen. Üblich sind kombinierte Policen aus <a href="http://www.finanzkraft.de/versicherung/zusatz/berufsunfaehigkeit/erwerbsunfaehigkeit-erwerbsminderung.html" target="_blank">Erwerbsunfähigkeitsrente</a>, sowie einer Risikolebensversicherung, die bei Tod des Versicherungsnehmers an seinen Begünstigten ausgeschüttert wird bzw. zu einem vertraglich vereinbarten Termin fällig wird.<br />
Sinnvoll ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung für alle, die auf ihre Arbeitskraft angewiesen sind, aber auch für Studenten sowie Hausfrauen und Hausmänner, denen ohne ausgeübte Berufstätigkeit gar keine gesetzliche Absicherung zusteht. Zu den häufigsten Erkrankungen, die zu einer teilweisen oder auch vollständigen Berufsunfähigkeit führen, zählen überraschenderweise psychische Krankheiten, gefolgt von Schädigungen des Bewegungsapparates. Günstige Kombi-Policen aus Versicherung Erwerbsunfähigkeit und Risikolebensversicherung sind bereits ab ca. 400 Euro jährlich zu bekommen, wobei sich die Versicherungsbedingungen stark voneinander unterscheiden und sich vor Abschluss unbedingt eine professionelle Beratung empfiehlt.</p>
<p>Tiefergehende Informationen und einen Versicherungsvergleich finden Sie auf <a href="http://www.finanzkraft.de/" target="_blank">finanzkraft.de</a></p>
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		<title>Private Zusatzversicherungen können sich durchaus lohnen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[private Zusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das System der Krankenversicherungen in Deutschland ist schon seit längerem immer wieder Gegenstand erhitzter Diskussionen, wobei es vor allem darum geht, wie die hohen Kosten des Gesundheitssystems in Zukunft finanziert werden sollen. Für Patienten öffentlicher Krankenkassen kann es sich angesichts steigender Beiträge und gleichzeitig sinkender Leistungen durchaus lohnen, die ein oder andere private Zusatzversicherung abzuschliessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das System der Krankenversicherungen in Deutschland ist schon seit längerem immer wieder Gegenstand erhitzter Diskussionen, wobei es vor allem darum geht, wie die hohen Kosten des Gesundheitssystems in Zukunft finanziert werden sollen.   Für Patienten öffentlicher Krankenkassen kann es sich angesichts steigender Beiträge und gleichzeitig sinkender Leistungen durchaus lohnen, die ein oder andere private Zusatzversicherung abzuschliessen.
</p>
<p>
Eine solche private Zusatzversicherung gibt es zum Beispiel für die Behandlung im Krankenhaus oder auch für zahnärztliche Aufwendungen. Wer die Überlegung anstellt, eine private Zusatzversicherung abzuschliessen, um sich selbst letztendlich besser absichern zu können, der steht in den meisten Fällen zunächst einmal etwas ratlos vor einem scheinbar sehr unübersichtlichen Dschungel von Versicherungspaketen zu unterschiedlichen Preisen und Leistungen. Hierbei ist es zu Beginn auf jeden Fall erst einmal sehr wichtig, dass man sich über die verschiedenen Möglichkeiten ausführliche Informationen einholt und zudem auch die gebotenen Preise und Leistungen im Detail vergleicht. Im Bezug auf eine private Zusatzversicherung kann das Internet eine wertvolle Hilfe und zudem auch eine ausführliche Informationsquelle darstellen, welche sich durchaus vielfältig nutzen lässt. So kann man sich beispielsweise über die Angebote der unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften im Bezug auf eine private Zusatzversicherung ebenso informieren wie über die jeweils geltenden Preise, Leistungen und Bedingungen.
</p>
<p>
Weiterhin findet man über das Netz aber auch Kontaktadressen, von verschiedenen Versicherungsberatern, die man ebenfalls zu Rate ziehen kann, falls dies nötig werden sollte. Hat man die unterschiedlichen Angebote bezüglich einer privaten Zusatzversicherung schliesslich verglichen und ist sich immer noch nicht sicher, welche man letztendlich wählen soll, kann man sich auch eine unabhängige Versicherungsberatung wenden. Diese bietet im Endeffekt den Vorteil, dass sie nicht versucht, nur das Produkt ihrer eigenen Gesellschaft an den Mann zu bringen, was natürlich eine gewisse Objektivität garantiert. Dabei sollte man nicht das Gefühl haben, vom Versicherungsberater zum Abschluss einer bestimmten privaten Zusatzversicherung gedrängt zu werden, sondern sich immer seine persönlichen Entscheidungen vorbehalten.</p>
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		<title>Unerlässlich: Die Gebäudeversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoabsicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermittels einer Gebäudeversicherung werden die in den betreffenden Vertrag aufgenommenen Gebäude, Nebengebäude und Garagen gegen die direkten finanziellen Auswirkungen von durch Leitungswasser, Sturm, Blitzschlag oder Feuer hervorgerufenen Schäden abgedeckt. Andere „Elementarschäden“ oder aber separat stehende Gebäude wie etwa Gartenhäuschen (o.ä.) müssen allerdings gesondert – durch entsprechende Einschlüsse in der Police – geschützt werden. Zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.b-3-d.de/wp-content/uploads/2011/11/gebaeudeversicherungen-im-ueberblick-300x200.jpg" alt="Gebäudeversicherungen im Überblick" title="Gebäudeversicherungen im Überblick" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Vermittels einer Gebäudeversicherung werden die in den betreffenden Vertrag aufgenommenen Gebäude, Nebengebäude und Garagen gegen die direkten finanziellen Auswirkungen von durch Leitungswasser, Sturm, Blitzschlag oder Feuer hervorgerufenen Schäden abgedeckt. Andere „Elementarschäden“ oder aber separat stehende Gebäude wie etwa Gartenhäuschen (o.ä.) müssen allerdings gesondert – durch entsprechende Einschlüsse in der Police – geschützt werden. Zum Teil umfasst eine Gebäudeversicherung ebenfalls (Gebäude-)Zubehör.</p>
<p>Prinzipiell gilt: Die Gebäudeversicherung ist für verantwortungsvolle und sicherheitsbewusste Hausbesitzer ein absolutes Muss! Dennoch handelt es sich um eine freiwillige Police, woraus sich ebenfalls ergibt, dass die jeweilige Versicherungsgesellschaft (und alle eingeschlossenen Risiken) deutschlandweit frei ausgewählt werden dürfen. Dabei lässt sich eine solche Versicherung beispielsweise für ein Wohnhaus mit 150 m² Gesamtfläche, welches 1995 erbaut wurde, schon ab einem monatlichen Versicherungsbeitrag von zirka 11,70 Euro abdecken.</p>
<p>Außerdem verlangt das Gros der Banken als Geldgeber bei durch Krediten (vor-)finanzierten Gebäuden den Abschluss einer Gebäudeversicherung als immanente Grundbedingung, beziehungsweise zum Schutz des gegebenen Darlehens.</p>
<p>Die Dynamisierung einer jedweden Gebäudeversicherung wird durch einen sogenannten „gleitenden Neuwertfaktor“ gewährleistet, wodurch die Wert- und Preisentwicklung der abgesicherten Gebäude im Zeitverlauf angepasst wird. Wie bei vielen anderen Policen ist auch hierbei der Versicherungsnehmer selbst dafür zuständig, einer „Unterversicherung“ vorzubeugen, also eine ausreichend hohe versicherte Gesamtsumme zu wählen. Für deren Bestimmung können beispielshalber die Dienste eines Bausachverständigen in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Im – nicht zu erhoffenden! – Fall eines Totalschadens an etwa einem durch eine „Neuwertversicherung“ abgedeckten Wohnhauses bekommt der betreffende Versicherungsnehmer zuerst einmal normalerweise den „Zeitwert“ des Gebäudes ausbezahlt. Für die anfallende Differenz zum abgedeckten Neuwert kommt der Versicherer demzufolge nur dann auf, wenn der (Wieder-)Aufbau zerstörter Gebäudeteile beziehungsweise des gesamten zerstörten Gebäudes definitiv nachweisbar vorgenommen wird.</p>
<p>Bedeutend für die Risikobeurteilung von Gebäuden und somit der Höhe des verlangten Beitrages einer Gebäudeversicherung sind dabei unter anderem die jeweilige „Bauartklasse“, die Nutzung oder Nutzungsart, die Ausstattung, die Art der (Be-)Dachung, sowie der (Stand-)Ort (usw.).</p>
<p><span>© mapoli-photo &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wann lohnt sich ein Vergleich der Krankenkassen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krankenkassen Leistungsvergleich ist nach wie vor lohnenswert. Verschiedene Wahltarife beinhalten Beitragsrückerstattungen und Zusatzleistungen. Durch die staatliche Einführung eines einheitlichen Krankenkassenbeitrages zahlen rund 90 Prozent der Mitglieder einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse in 2009 den einheitlichen Satz von 15,5 Prozent und 14,9 Prozent für 2010. Maßgebend ist die Beitragsbemessungsgrenze. Für Einkommensbeträge, die über diese Grenze liegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.b-3-d.de/wp-content/uploads/2011/11/krankenkassen-leistungsvergleich-300x200.jpg" alt="krankenkassen leistungsvergleich" title="krankenkassen leistungsvergleich" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Ein Krankenkassen Leistungsvergleich ist nach wie vor lohnenswert. Verschiedene Wahltarife beinhalten Beitragsrückerstattungen und Zusatzleistungen. Durch die staatliche Einführung eines einheitlichen Krankenkassenbeitrages zahlen rund 90 Prozent der Mitglieder einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse in 2009 den einheitlichen Satz von 15,5 Prozent und 14,9 Prozent für 2010. Maßgebend ist die Beitragsbemessungsgrenze. Für Einkommensbeträge, die über diese Grenze liegen, brauchen keine Beiträge entrichtet werden.</p>
<p>Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung muss für drei aufeinanderfolgende Jahre nachgewiesen werden, dass die Einkommensgrenze überschritten wurde oder eine berufliche Selbstständigkeit vorliegt.</p>
<p>Die Mindestleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind zu 95 Prozent deckungsgleich, können aber bei den Wahltarifen voneinander abweichen. Wer beispielsweise keine Leistung beansprucht wird mit einer Beitragsrückerstattung von bis zu 600 Euro belohnt oder schließt einen Wahltarif mit Selbstbehalt ab. Des weiteren werden Hausarztmodelle, spezielle Leistungen für Arzneimittel und verschiedene gesonderte Tarife für eine Kostenerstattung angeboten. Individuelle Vorsorgemodelle, Prämienzahlungen und herabgesetzte Zuzahlungen gehören ebenso dazu.</p>
<p>Die nachfolgenden Punkte sind für einen Krankenkassen Leistungsvergleich maßgebend. Hier wird im Detail die Priorität festgelegt, wie wichtig oder unwichtig es ist, Leistungsumfänge in Anspruch zu nehmen, dazu zählen: Freie Arzt- und Behandlungswahl, Angebote von Präventionsmöglichkeiten, spezielles Leistungsspektrum im Krankheitsfall und ein kostenloser Beratungsservice. Für ein Vergleichsangebot sind ebenso Angaben, ob das Mitglied Angestellter, Selbständiger, Student oder Rentner ist, welche Einkommenshöhe vorliegt und die Anzahl der durchschnittlich jährlichen Arztbesuche, erforderlich. Nach mindestens 18-monatiger Mitgliedschaft ist es möglich, bei 2-monatiger Kündigungsfrist, die Krankenkasse zu wechseln. Ein Sonderkündigungsrecht besteht bei erstmaliger Erhebung oder Erhöhung eines Zusatzbeitrages &#8211; hier entfällt die 18-monatige Wartezeit.
<p><span>© BK &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Krankenversicherungen für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Krankenversicherung gilt als Einschreibungskriterium an jeder deutschen Hochschule. Die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten, kurz KVdS, bietet einen gro&#223;en Leistungsumfang f&#252;r kleine Beitr&#228;ge und kann bis zu einer Studiendauer von 14 Fachsemester oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahrs &#8211; auf Antrag auch dar&#252;ber hinaus &#8211; in Anspruch genommen werden. Die jeweiligen Verl&#228;ngerungsm&#246;glichkeiten richten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.b-3-d.de/wp-content/uploads/2011/11/gut-krankenversichert-studieren-300x200.jpg" alt="Gut krankenversichert studieren" title="Gut krankenversichert studieren" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p> Eine Krankenversicherung gilt als Einschreibungskriterium an jeder deutschen Hochschule. Die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten, kurz KVdS, bietet einen gro&szlig;en Leistungsumfang f&uuml;r kleine Beitr&auml;ge und kann bis zu einer Studiendauer von 14 Fachsemester oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahrs &#8211; auf Antrag auch dar&uuml;ber hinaus &#8211; in Anspruch genommen werden. Die jeweiligen Verl&auml;ngerungsm&ouml;glichkeiten richten sich nach Art der Ausbildung oder Zusatzausbildung in einem zweiten Bildungsweg sowie der Angabe von famili&auml;ren und pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden. Die Versicherungspflicht beginnt f&uuml;r den Studenten mit Anfang des ersten Semesters, bzw. mit der Einschreibung im laufenden Semester. Eine Befreiung von dieser Versicherungspflicht ist nach Antragsstellung bei der zust&auml;ndigen Krankenkasse innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht m&ouml;glich. Nach Ablauf dieser Frist kann keine Freistellung mehr bewilligt werden.</p>
<p>Die Mitgliedschaft in dergesetzlichen Krankenkasse endet einen Monat nach der Vollendung des letzten Semesters, in das sich der Student eingeschrieben hat. Bei einer Exmatrikulation ist der Student noch bis Ende des angefangenen Semesters versichert. F&uuml;r Praktikanten gilt der erste Tag nach Beendigung der T&auml;tigkeit zugleich als Verfall des Versicherungsschutzes.</p>
<p>Eine vorzeitige K&uuml;ndigung ist nur bei der private Krankenversicherung m&ouml;glich. Nach Anfang der Versicherungspflicht hat der Versicherungsnehmer 2 Monate Zeit, den Vertrag aufzul&ouml;sen, um so auch die Beitr&auml;ge zur&uuml;ck erstattet zu bekommen. Ansonsten endet der Vertrag mit Anzeige der Versicherungspflicht zum Monatsende. Die Anzeige der Versicherungspflicht an die private Krankenversicherung muss hierbei durch eine Bescheinigung der zust&auml;ndigen Krankenkasse durch den Studenten erfolgen. Bezieht der Student w&auml;hrend der Versicherungszeit Sonderbez&uuml;ge wie Mutterschaftsgeld oder auch Arbeitslohn von Wehr- oder Zivildienst, wird die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung davon nicht beeintr&auml;chtigt.</p>
<p>Der Beitragssatz f&uuml;r studentische Krankenkassen wird aus dem durchschnittlichen Beitragssatz aller Krankenkassen berechnet und vom Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit gesondert festgelegt. F&uuml;r Praktikanten ohne finanzielle Entlohnung gilt hier dieselbe Regelung. Andernfalls m&uuml;ssen sie die Beitr&auml;ge parit&auml;tisch tragen, wenn ihr Arbeitslohn &uuml;ber 1/7 des Gesamteinkommens liegt.</p>
<p><span>© goodluz &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wie wichtig ist die Berufsunfähigkeitsversicherung?</title>
		<link>http://www.b-3-d.de/2011/10/wie-wichtig-ist-die-berufsunfahigkeitsversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 19:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Berufsunf&#38;auml;higkeitsversicherung gilt grunds&#228;tzlich als eine freiwillige und zus&#228;tzliche Form der Absicherung vor finanziellen Engp&#228;ssen, wenn eine Berufsunf&#228;higkeit eingetreten ist. Denn immer mehr Arbeitnehmer scheiden, insbesondere krankheitsbedingt, vorzeitig aus dem Berufsleben und wechseln in den Invalidenstatus. Die Ursachen daf&#252;r liegen bei schweren Erkrankungen wie Tumorleiden, R&#252;ckenproblemen und psychischen Ursachen. F&#228;llt durch die Unf&#228;higkeit, den bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung gilt grunds&auml;tzlich als eine freiwillige und zus&auml;tzliche Form der Absicherung vor finanziellen Engp&auml;ssen, wenn eine Berufsunf&auml;higkeit eingetreten ist.</p>
<p> Denn immer mehr Arbeitnehmer scheiden, insbesondere krankheitsbedingt, vorzeitig aus dem Berufsleben und wechseln in den Invalidenstatus.</p>
<p>Die Ursachen daf&uuml;r liegen bei schweren Erkrankungen wie Tumorleiden, R&uuml;ckenproblemen und psychischen Ursachen.</p>
<p>F&auml;llt durch die Unf&auml;higkeit, den bisher ausge&uuml;bten Beruf weiter durchzuf&uuml;hren, das monatliche Einkommen weg, soll die gesetzliche Invalidenrente einspringen.</p>
<p>Wer da jedoch hofft, sein Leben ungehindert weiter f&uuml;hren zu k&ouml;nnen, wird meist schnell erkennen, dass sich Versorgungsl&uuml;cken auftun. Denn bei weitem werden die Mittel nicht ausreichen, da nur ein bestimmter Prozentsatz des letzten Einkommens als Grundlage f&uuml;r diese gesetzliche Rente berechnet wird.</p>
<p>Ist gar der Hauptverdiener einer Familie ausgefallen und m&uuml;ssen weitere Familienmitglieder versorgt werden, ist es um die Finanzen schlecht bestellt.</p>
<p>Besonders „eng“ wird es jedoch dann, wenn noch ein Darlehen abzuzahlen ist. Nicht selten sind auf diese Weise bereits Immobilien „unter den Hammer“ gegangen.</p>
<p>Berufsgruppen, die einem erh&ouml;hten Risiko unterliegen wie Dachdecker, Feuerwehrleute oder andere Bauberufe, sind zudem auch von einem weitaus gr&ouml;&szlig;eren Kr&auml;fteverfall bedroht, als Arbeitnehmer, die beispielsweise einer B&uuml;rot&auml;tigkeit nachgehen.</p>
<p>Zu den Grunds&auml;tzen einer Berufsunf&auml;higkeit geh&ouml;rt, dass der Gesch&auml;digte wenigstens drei Jahre lang hintereinander nicht in der Lage ist, seinen ausge&uuml;bten Beruf aufnehmen zu k&ouml;nnen und auch keiner anderen beruflichen T&auml;tigkeit nachgehen kann, um in den Genuss einer Rente zu gelangen.</p>
<p>Einige Versicherer bieten die M&ouml;glichkeit, auch einen erweiterten Schutz in Anspruch zu nehmen. In diesem Fall kann der berufsunf&auml;hige Arbeitnehmer Anspr&uuml;che auf eine Rente auch schon fr&uuml;her geltend machen.</p>
<p>Dann kann ein gesundheitlicher Schaden als Berufsunf&auml;higkeit gewertet werden, wenn der Versicherungsnehmer voraussichtlich sechs Monate lang oder sogar l&auml;nger nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf zu wenigstens 50 Prozent aus&uuml;ben zu k&ouml;nnen und es auch nicht m&ouml;glich ist, eine andere Besch&auml;ftigung aufzunehmen.</p>
<p>Wie sich im einzelnen die Konditionen gestalten, ist vom jeweiligen Versicherer abh&auml;ngig. Wer entsprechend vorsorgen will, sollte also nicht nur nach der H&ouml;he der Beitr&auml;ge fragen, sondern auch bestimmte Optionen ansprechen. Versicherungsvergleiche tragen dazu bei, g&uuml;nstig und umfassend abgesichert zu sein.</p>
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		<title>Ist eine Auslandskrankenversicherung wirklich notwendig?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>
Es gibt Themen, die man traditionell eher unter den Tisch fallen läßt. Sei es aus mangelndem Interesse, oder weil sie, wie es scheint, nicht so relevant sid, dass man sie aus seinem Gedächtnis streicht.    Ähnlich verhält es sich bei der Auslandskrankenversicherung: Preis und Vergleich gehören hier nicht zu den Standards, die man im Vorfeld eines Urlaubs bzw. eines  Auslandsaufenthaltes prüft. Dabei kann ein Auslandskrankenversicherung Vergleich sehr nützlich sein: Nicht nur, dass man nützliche Informationen darüber erhält, wie man sich im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung im Ausland zu verhalten hat. Auch andere Dinge interessieren bei einer Auslandskrankenversicherung. Preis sowie Umfang Absicherung sollten hier an vorderster Stelle stehen. Der Versicherungsmarkt ist allerdings so breit gefächert, dass es sehr zeitraubend und anstrengend sein kann, Angebot für Angebot durch zu wälzen. </p>
<p>Und hierbei kommt einem das Onlineangebot mehr als entgegen: Denn aufgrund der zahlreichen Tarife und Optionen kann man mittlerweile problemlos einen Auslandskrankenversicherung Vergleich anstellen. Neben den Versicherungsunternehmen haben es sich nämlich zahlreiche Dienstleistungsanbieter zur Aufgabe gemacht, die wichtigsten und relevantesten Informationen darzustellen, so das es nicht besonders schwierig ist, sich einen Überblick zu verschaffen über den Markt der Auslandskrankenversicherung. Vergleichen kann man hier neben Preis auch die Laufzeit sowie die Umfänge, die die jeweiligen Unternehmen anbieten. Zudem wird über mögliche Ausnahmeregelungen, wie bspw. eine Altersbegrenzung bei der Aufnahme in die Versicherung informiert. </p>
<p>Trotz der meist informativen Vergleiche lohnt es sich allerdings, möglichst viel und auch unterschiedliches Wissen zu sammeln. Vor allem solches, das mehr als nur über die Kosten hinaus geht. Denn nur so kann man sicher gehen, dass man auch den Versicherungsschutz wählt, der am ehesten zu einem passt. Und dabei spielt eben nicht nur der Auslandskrankenversicherung Preis die entscheidende Rolle </p>
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		<title>Informieren sie sich im Vorfeld über Versicherungen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvertreter]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.b-3-d.de/wp-content/uploads/2011/11/das-thema-versicherungen-bedarf-viel-beratung-300x225.jpg" alt="Das Thema Versicherungen bedarf viel Beratung" title="Das Thema Versicherungen bedarf viel Beratung" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p> Bei Versicherungen tun sich viele Leute schwer, sich selbst einmal zu informieren, welche Versicherung man wirklich braucht und welche eigentlich g&auml;nzlich &uuml;berfl&uuml;ssig ist. Dabei gibt es im Internet recht viele Quellen, &uuml;ber die man sich relevante Informationen zu Versicherungsprodukten holen kann. Gerade durch die Vielfalt bei den Zusatzversicherungen f&uuml;r gesetzlich versicherte Personen ist es nicht einfach, dar&uuml;ber entscheiden zu k&ouml;nnen, ob und welche Krankenhaus-, Pflege- oder Zahnzusatzversicherung man zus&auml;tzlich abschlie&szlig;en sollte oder man es lieber dabei bel&auml;sst. Hier ist man als Kunde gefragt, den Sinn und Nutzen solcher Versicherungen zu kennen und diese gegen den Aufwand (also Versicherungsbeitrag) gegenzurechnen.</p>
<p>Viel bequemer ist es nat&uuml;rlich, wenn ein Versicherungsvertreter nach Hause kommt und diverse Angebote unterbreitet. Das Problem dabei liegt allerdings bei der Beratung. Nicht selten wird an den W&uuml;nschen und Zielen des Kunden vorbeiberaten und nur darauf geschaut, dass der Kunde einen Vertrag abschlie&szlig;t, der mehr Provisionen f&uuml;r den Vertreter einbringt. Ohnehin wird ein Versicherungsvertreter, der ausschlie&szlig;lich f&uuml;r nur eine Versicherungsgesellschaft t&auml;tig ist, auch nur deren Produkte anbieten (k&ouml;nnen). Dadurch kann von einer unabh&auml;ngigen Beratung nicht mehr die Rede sein, wenn sich die Beratung nur auf die Produktpalette einer Versicherungsgesellschaft beschr&auml;nkt und nicht offen gesagt wird, dass m&ouml;glicherweise diverse Produkte f&uuml;r den Kunden in seiner Situation ungeeignet sind. Besser ist es dann auf jeden Fall, wenn man sich durch unabh&auml;nigige Versicherungsmakler beraten l&auml;sst, die bei den Angeboten aus einem weitaus gr&ouml;&szlig;eren Pool von Gesellschaften sch&ouml;pfen k&ouml;nnen. Dabei sollte man es sich nicht nehmen lassen, ruhig einmal nachzufragen, wie das Angebot bspw. zu einer Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung bei Versicherung A, B, C usw. aussieht. Erst dann kann man erkennen, wieviel Versicherung man f&uuml;r bestimmte Beitr&auml;ge bekommt. Denn in der Tat muss die teuerste nicht die beste und die billigste nicht die schlechteste sein. Ma&szlig;stab sollten in erster Linie die pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse, Ziele und W&uuml;nsche sowie ein gesundes Verh&auml;ltnis aus Preis und Leistung sein.</p>
<p><span>© Falko Matte &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Voraussetzungen für die Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 17:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Schiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung bietet den Versicherten deutliche Vorteile gegen&#252;ber der gesetzlichen Krankenversicherung. Neben den besseren Leistungen, ist die private Krankenversicherung, auch gern nur kurz PKV genannt, teilweise sogar wesentlich g&#252;nstiger als die gesetzliche. Allerdings darf nicht jeder in die PKV, sondern muss bestimmte Kriterien und Voraussetzungen f&#252;r die private Krankenversicherung erf&#252;llen. Zum einem muss er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die private Krankenversicherung bietet den Versicherten deutliche Vorteile gegen&uuml;ber der gesetzlichen Krankenversicherung. Neben den besseren Leistungen, ist die private Krankenversicherung, auch gern nur kurz PKV genannt, teilweise sogar wesentlich g&uuml;nstiger als die gesetzliche. Allerdings darf nicht jeder in die PKV, sondern muss bestimmte Kriterien und Voraussetzungen f&uuml;r die private Krankenversicherung erf&uuml;llen. Zum einem muss er entweder Selbstst&auml;ndig, Freiberufler oder K&uuml;nstler &#8211; Beamter, Vorstandsmitglied oder Richter – oder sie haben <strong>3 Jahre in Folge ohne Unterbrechung</strong> die Beitragsbemessungsgrenze (Pflichtversicherungsgrenze) von <strong>5.250,- Euro</strong> (j&auml;hrlich 63.000,- Euro in den alten Bundesl&auml;ndern) oder <strong>4.550,- Euro</strong> (j&auml;hrlich 54.600,- Euro in den neuen Bundesl&auml;ndern) &uuml;bertroffen.</p>
<p>Sind k&ouml;nnen sie eine der <strong>3 Voraussetzungen</strong> mit ja beantworten, sollten Sie vor dem Abschluss einer PKV genau wissen, was Sie versichern m&ouml;chten. Dabei ist zu beachten, ob sie ein <strong>Krankentagegeld</strong> ben&ouml;tigen und wenn ja, was meist der Falls ist, in welcher H&ouml;he und ab welchem Tag, wie viel Wert Sie auf eine gute <strong>Absicherung der Z&auml;hne</strong> legen und ob sie z.B. auf eine Chefarztbehandlung sowie Unterbringung im <strong>Ein- oder Zweibettzimmer</strong> Wert legen. Es gibt aber noch viele Faktoren, die f&uuml;r Sie als Versicherter wichtig sind und sich im Endeffekt im Beitrag zu privaten Krankenversicherung widerspiegeln.</p>
<p>Ein weiterer sehr wichtiger Punkt f&uuml;r die private Krankenversicherung ist die <strong>H&ouml;he Selbstbeteiligung</strong>. Diese kann zum einen 0,- Euro im Jahr betragen aber auch 3.000,- Euro. Hier sollte man seinen eigenen Gesundheitszustand ber&uuml;cksichtigen und gut &uuml;berlegen, ob man so gut wie nie einen Arzt braucht oder eher h&auml;ufig krank ist. Davon ist es abh&auml;ngig, ob die Selbstbeteiligung hoch oder niedrig gew&auml;hlt werden sollte.</p>
<p>Auf alle F&auml;lle sollten Sie sich vor dem Abschluss der PKV gut selbst informieren, vielleicht auch mehrere unabh&auml;ngige Makler beauftragen, die Ihnen mehrere Angebote unterbreiten und die diversen <strong>Online Versicherungsvergleiche</strong> nutzen. Da man bei einer privaten Krankenversicherung <strong>schnell 1.000,- Euro im Jahr an Beitrag sparen</strong> kann, sollte man vorher gut vergleichen und sich informieren. </p>
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